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Werner Grünzweig: Ahnung und Wissen, Geist und Form

  • Composer: Werner Grünzweig
  • General editor: Rudolf Stephan
  • Table of contents:
    Vorwort
    Einleitung - 1. Methodische Vorüberlegungen
    Einleitung - 2. Quellen (Überblick und Beschreibung)
    Einleitung - 3. Forschungsbericht
    I. Alban Berg als Musikschriftsteller - Zwischen Schriftstellerei und Komposition: Biographische Aspekte aus zwei Jahrzehnten
    II. Alban Berg als Musikschriftsteller - Schumann gegen seine Liebhaber verteidigt: Ästhetische Erkenntnis als ethische Aufgabe
    III. Alban Berg als Musikschriftsteller - Wider den Mangel der Hörer: Bergs Projekt, ein Buch über Schönberg zu schreiben
    IV. Alban Berg als Musikschriftsteller - Das gepreßte Schönberg-Buch: Bergs Aufsatz „Warum ist Schönbergs Musik so schwer verständlich?
    V. Alban Berg als Analytiker - Ahnung und Wissen, Geist und Form: Bergs „Gurrelieder“-Analyse
    VI. Alban Berg als Analytiker - Von Innen und Außen: Programm und Form in Alban Bergs Konzertführern zu „Pelleas und Melisande“ und zur „Kammersymphonie“ op. 9
    VII. Alban Berg als Analytiker - Teilnahme und Beobachtung: Bergs Schönberg-Vorträge 1932/33
    Transkriptionen - 1. Einführung und Legende
    Transkriptionen - 2. F 21 Berg 101/II: Entwürfe zu einem Schönberg-Buch
    Transkriptionen - 3. F 21 Berg 101/IV (1): Notizen, Entwürfe und Varianten zum Aufsatz „Warum ist Schönbergs Musik so schwer verständlich?“
    Transkriptionen - 4. F 21 Berg 101/IV (2): Das hergestellte Musikkapitel
    Transkriptionen - 5. F 21 Berg 101/VI: Ein Feuilleton Max Kalbecks
    Transkriptionen - 6. F 21 Berg 101/VII: Unterlagen zu den Schönberg-Vorträgen 1932/33
    Transkriptionen - 7. F 21 Berg 101/VIII: Stichwortverzeichnis
    Transkriptionen - 8. F 21 Berg 106: Persönliche Stellungnahme Bergs zur Komposition mit zwölf Tönen
    Transkriptionen - 9. F 21 Berg 107/I: Komposition mit zwölf Tönen und andere Aufzeichnungen
    Transkriptionen - 10. F 21 Berg 107/II: Analyse des Variationensatzes aus der „Serenade“ op. 24
    Transkriptionen - 9. F 21 Berg 110/V: Bergs Glossen zu Pfitzners Vorwort in der Schriftenausgabe 1926
    Anhang - Die korrespondenz mit dem MusikverlagOtto Halbreiter (Ernst Bissinger), München, über das Schönberg-Buch
    Anhang - Verzeichnis der untersuchten Primärquellen aus dem „Fond Alban Berg“ im Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek
    Anhang - Verzeichnis der herangezogenen Literatur
    Anhang - Verzeichnis der Faksimile Tafeln
Web Cover

Printed product

Werner Grünzweig: Notion and Knowledge, Spirit and Form  | UE26286

Alban Berg as author and analyst of Arnold Schoenberg's music

  • Edition type: book
  • Series: Alban Berg Studien
  • Volume: 5
  • Languages: German
  • Edition: This book is only available in German
  • Edition info: Alban Berg Studies - Volume 5
  • Format: 17.0 × 24.0 cm
  • ISBN: 978-3-7024-0256-3
  • ISMN: 979-0-008-07301-4
€37.95
Product available

Contents

  • Vorwort
  • Einleitung - 1. Methodische Vorüberlegungen
  • Einleitung - 2. Quellen (Überblick und Beschreibung)
  • Einleitung - 3. Forschungsbericht
  • I. Alban Berg als Musikschriftsteller - Zwischen Schriftstellerei und Komposition: Biographische Aspekte aus zwei Jahrzehnten
  • II. Alban Berg als Musikschriftsteller - Schumann gegen seine Liebhaber verteidigt: Ästhetische Erkenntnis als ethische Aufgabe
  • III. Alban Berg als Musikschriftsteller - Wider den Mangel der Hörer: Bergs Projekt, ein Buch über Schönberg zu schreiben
  • IV. Alban Berg als Musikschriftsteller - Das gepreßte Schönberg-Buch: Bergs Aufsatz „Warum ist Schönbergs Musik so schwer verständlich?
  • V. Alban Berg als Analytiker - Ahnung und Wissen, Geist und Form: Bergs „Gurrelieder“-Analyse
  • VI. Alban Berg als Analytiker - Von Innen und Außen: Programm und Form in Alban Bergs Konzertführern zu „Pelleas und Melisande“ und zur „Kammersymphonie“ op. 9
  • VII. Alban Berg als Analytiker - Teilnahme und Beobachtung: Bergs Schönberg-Vorträge 1932/33
  • Transkriptionen - 1. Einführung und Legende
  • Transkriptionen - 2. F 21 Berg 101/II: Entwürfe zu einem Schönberg-Buch
  • Transkriptionen - 3. F 21 Berg 101/IV (1): Notizen, Entwürfe und Varianten zum Aufsatz „Warum ist Schönbergs Musik so schwer verständlich?“
  • Transkriptionen - 4. F 21 Berg 101/IV (2): Das hergestellte Musikkapitel
  • Transkriptionen - 5. F 21 Berg 101/VI: Ein Feuilleton Max Kalbecks
  • Transkriptionen - 6. F 21 Berg 101/VII: Unterlagen zu den Schönberg-Vorträgen 1932/33
  • Transkriptionen - 7. F 21 Berg 101/VIII: Stichwortverzeichnis
  • Transkriptionen - 8. F 21 Berg 106: Persönliche Stellungnahme Bergs zur Komposition mit zwölf Tönen
  • Transkriptionen - 9. F 21 Berg 107/I: Komposition mit zwölf Tönen und andere Aufzeichnungen
  • Transkriptionen - 10. F 21 Berg 107/II: Analyse des Variationensatzes aus der „Serenade“ op. 24
  • Transkriptionen - 9. F 21 Berg 110/V: Bergs Glossen zu Pfitzners Vorwort in der Schriftenausgabe 1926
  • Anhang - Die korrespondenz mit dem MusikverlagOtto Halbreiter (Ernst Bissinger), München, über das Schönberg-Buch
  • Anhang - Verzeichnis der untersuchten Primärquellen aus dem „Fond Alban Berg“ im Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek
  • Anhang - Verzeichnis der herangezogenen Literatur
  • Anhang - Verzeichnis der Faksimile Tafeln

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