Wolfgang Rihm: Ins Offene...

  • für Orchester
  • 2. Fassung
  • 3 0 4 1 - 3 3 3 1 - Schl(5), Hf, Klav, Vl(2), Va(2), Vc(6), Kb(4)
  • Dauer: 27’
  • Instrumentierungsdetails:
    1. kleine Flöte
    2. kleine Flöte
    3. kleine Flöte
    1. Klarinette in A
    2. Klarinette in A
    3. Klarinette in A
    Bassklarinette in B
    Kontrafagott
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    3. Horn in F
    1. Trompete in C
    2. Trompete in C
    3. Trompete in C
    1. Posaune
    2. Posaune
    3. Posaune
    Basstuba
    Harfe
    Klavier
    Schlagzeug: Spieler1, 2 und 3 je Cymbale antique, 3 Bongos (hoch, mittel, tief), kleine Trommel, Spieler 4: 2 Cymbales antiques, Xyl., Woodblock tief, 3 Tom-Toms (hoch, mittel, tief), große Trommel, Spieler 5: 2 Cymbales antiques, Vibraphon, 4 Woodblocks (sehr hoch, hoch, mittel, tief), 2 Triangel, Bongo, große Trommel, 2 Buckelgongs, großes Tamtam, 1. Violine
    2. Violine
    1. Viola
    2. Viola
    1. Violoncello
    2. Violoncello
    3. Violoncello
    4. Violoncello
    5. Violoncello
    6. Violoncello
    1. Kontrabass
    2. Kontrabass
    3. Kontrabass
    4. Kontrabass (alle 5-saitig)
  • Komponist: Wolfgang Rihm

Hörbeispiele

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Uraufführung

Ort:
Santa Cruz. Festival des Canarias (ES)
Datum:
18.01.1995
Orchester:
Tschechische Philharmonie Prag
Dirigent:
Gerd Albrecht

Pressestimmen

„... In seinem Werk Ins Offene II verwendet Rihm ein in der Besetzung zwar reduziertes Orchester, das dafür aber komplexe räumliche Ergebnisse liefert, wie sie sonst selten realisiert werden. Es handelt sich um ein an klanglicher Dimension äußerst reiches Werk, dessen Hauptprinzip aus einer strukturellen, sehr abstrakten Arbeit besteht, die entfernt dem Seriellen verwandt ist. Das beweist in erster Linie eine über jeden Zweifel erhabene professionelle Qualifikation..."

Diario 16, 22. 1. 1995

„... Mit großer Meisterschaft repräsentiert Wolfgang Rihm die Haltung vieler seiner Komponisten-Kollegen, die entschlossen sind, der Musik ihren kommunikativen Wert zurückzugeben ...

... Die Komposition öffnet sich der Räumlichkeit oder der Mehrdimensionalität durch die Platzierung der verschiedenen Orchestergruppen im Raum, vor, neben oder hinter dem Publikum...

... Ich glaube, daß wir ein bedeutendes Werk vor uns haben, welches das historische und ästhetische Erbe des Festivals mit einer nachdrücklichen Einzigartigkeit bereichern wird."

ElPais, 22. 1. 1995

„... Rihm verweist die Ästhetik aus dem Schönen. Der Reichtum seines Klanges destilliert sowohl Kolorit als auch eine Provokation für das gesamte Bewußtsein von Zwietracht der Seele und der Sinne."

LaProvincia, 21. 1. 1995

 

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