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Various: Gustav Mahler – Dirigenten im Gespräch

  • Composer: Various
  • Editor: Wolfgang Schaufler
  • Table of contents:
    Reinhold Kubik: „Die Firma betreibt die Sache im größten Styl“ – Gustav Mahler und die Universal Edition
    Claudio Abbado: „Mahler ist dieBrücke zur Moderne“
    Daniel Barenboim: „Ich begann Mahler aus Trotz zu dirigieren“
    Herbert Blomstedt: „Mahler muss ein großartiger Mann gewesen sein“
    Pierre Boulez: „Seine Biografie erklärt nicht die Werke“
    Riccardo Chailly: „Mahler hat ein Universum einer neuen Sprache geöffnet“
    Christoph von Dohnányi: „Mahler hat sehr nach innen geschrieben“
    Gustavo Dudamel: „Wow, Mahler!“
    Christoph Eschenbach: „Mahler ist der größte Symphoniker aller Zeiten“
    Daniele Gatti: „Mahler sollte schlicht und demütig aufgeführt werden“
    Valery Gergiev: „Mahlers Siebente raubte mir den Schlaf“
    Michael Gielen: „Bernstein hat Mahler verkitscht
    Alan Gilbert: „In New York schätze ich dieses tiefe Gefühl von Pathos“
    Bernard Haitink: „Mahler hatte mich immer geängstigt“
    Manfred Honeck: „Alles in Mahlers Musik hat einen Grund“
    Mariss Jansons: „Ein flüchtiger Blick auf die Ewigkeit“
    Lorin Maazel: „Ich hätte ihm niemals eine Frage gestellt“
    Zubin Mehta: „Ich würde ihm gern tausende Fragen stellen“
    Ingo Metzmacher: „Mahler ist mein Bezugspunkt“
    Kent Nagano: „Mich würde interessieren, wie Mahler New York erlebt hat“
    Andris Nelsons: „Mahler wollte der Welt zeigen: Ich habe ein Problem!“
    Jonathan Nott: „Für immer im Tod festgefroren“
    Sakari Oramo: „Mahler kontrolliert das Chaos“
    Sir Antonio Pappano: „Das Leben wird bei Mahler als etwas Wundervolles gezeigt“
    Josep Pons: „Mahler ist heutzutage vielleicht zeitgemäßer als 1910“
    Sir Simon Rattle: „Mahler ist der Grund, warum ich heute Dirigent bin“
    Esa-Pekka Salonen: „Mahler umfasst alles, was existiert“
    Michael Tilson Thomas: „Jump! Cut! Bang!“
    Franz Welser-Möst: „...das war wie ein Erdbeben für mich“
    David Zinman: „Er wollte eine Art Super-Beethoven sein“
    Dirigenten Biografien
    Gustav Mahler – Lebensstationen
Web Cover

Printed product

Diverse: Gustav Mahler. Dirigenten im Gespräch  | UE26310

German version

  • Edition type: book
  • Languages: German
  • Edition: German edition. The English version is available as UE26311
  • Edition info: Illustrations by Peter M. Hoffmann
  • Format: 17.0 × 24.0 cm
  • ISBN: 978-3-7024-7161-3
  • ISMN: 979-0-008-08492-8
€34.95
Product available

Description

Gustav Mahler was considered one of the greatest opera conductors of his time; he could even be called the first intercontinental star conductor. But that was not the case with his music; until the 1960s his compositions were only performed by specialists, the pieces nowhere near belonging to the standard repertoire. Today, however, performances of Mahler's music rival those of Beethoven's in frequency, thus counting Mahler among the most successful symphonists. What happened to cause that change? This book seeks to answer that question with the aid of interviews with the great Mahler conductors of our day. The discussions range from Mahler's reception by audiences in different countries to the way his audiences gradually came to understand his aesthetic as an expression of the modern human condition, its longings and its aspirations.

Sample Pages

Contents

  • Reinhold Kubik: „Die Firma betreibt die Sache im größten Styl“ – Gustav Mahler und die Universal Edition
  • Claudio Abbado: „Mahler ist dieBrücke zur Moderne“
  • Daniel Barenboim: „Ich begann Mahler aus Trotz zu dirigieren“
  • Herbert Blomstedt: „Mahler muss ein großartiger Mann gewesen sein“
  • Pierre Boulez: „Seine Biografie erklärt nicht die Werke“
  • Riccardo Chailly: „Mahler hat ein Universum einer neuen Sprache geöffnet“
  • Christoph von Dohnányi: „Mahler hat sehr nach innen geschrieben“
  • Gustavo Dudamel: „Wow, Mahler!“
  • Christoph Eschenbach: „Mahler ist der größte Symphoniker aller Zeiten“
  • Daniele Gatti: „Mahler sollte schlicht und demütig aufgeführt werden“
  • Valery Gergiev: „Mahlers Siebente raubte mir den Schlaf“
  • Michael Gielen: „Bernstein hat Mahler verkitscht
  • Alan Gilbert: „In New York schätze ich dieses tiefe Gefühl von Pathos“
  • Bernard Haitink: „Mahler hatte mich immer geängstigt“
  • Manfred Honeck: „Alles in Mahlers Musik hat einen Grund“
  • Mariss Jansons: „Ein flüchtiger Blick auf die Ewigkeit“
  • Lorin Maazel: „Ich hätte ihm niemals eine Frage gestellt“
  • Zubin Mehta: „Ich würde ihm gern tausende Fragen stellen“
  • Ingo Metzmacher: „Mahler ist mein Bezugspunkt“
  • Kent Nagano: „Mich würde interessieren, wie Mahler New York erlebt hat“
  • Andris Nelsons: „Mahler wollte der Welt zeigen: Ich habe ein Problem!“
  • Jonathan Nott: „Für immer im Tod festgefroren“
  • Sakari Oramo: „Mahler kontrolliert das Chaos“
  • Sir Antonio Pappano: „Das Leben wird bei Mahler als etwas Wundervolles gezeigt“
  • Josep Pons: „Mahler ist heutzutage vielleicht zeitgemäßer als 1910“
  • Sir Simon Rattle: „Mahler ist der Grund, warum ich heute Dirigent bin“
  • Esa-Pekka Salonen: „Mahler umfasst alles, was existiert“
  • Michael Tilson Thomas: „Jump! Cut! Bang!“
  • Franz Welser-Möst: „...das war wie ein Erdbeben für mich“
  • David Zinman: „Er wollte eine Art Super-Beethoven sein“
  • Dirigenten Biografien
  • Gustav Mahler – Lebensstationen

Reviews

(…) das Buch, das übrigens mit einem Beitrag von Reinhold Kubik über die Beziehung Mahlers zu seinem bevorzugten Verlag, der Wiener Universal Edition, beginnt, ist voll von aufschlussreichen und nachdenkenswerten Äußerungen. Das Gute und das Lese- wie das Denkvergnügen wesentlich Befördernde ist dabei, dass ganz unterschiedliche Ansätze und Aspekte behandelt werden. Es gibt, zum Beispiel mit der Eingangsfrage nach dem ersten Mahler-Erlebnis, sehr persönliche Aussagen der befragten Dirigenten - von Abbado über (u.a.) Blomstedt, Boulez, Chailly, Gergiev, Haitink, Jansons, Maazel, Mehta, Nelsons, Nott, Rattle bis zu Zinman -, dann aber auch sehr konkrete handwerkliche Anmerkungen, schließlich grundsätzliche Reflexionen über die Bedeutung von Mahlers Werk. Der Ton ist in den meisten Interviews offen und locker - und in der Aussage sind fast alle Gespräche überaus erhellend. (…) Die Porträtzeichnungen der 29 Maestri durch den Illustrator Peter M. Hoffmann geben dem Band zudem eine sehr reizvolle optische Note. Das Orchester 07/2013 (Karl Georg Berg)

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