Various: Zoltán Kodálys Kammermusik

  • Composer: Various
  • Table of contents:
    Klaus Aringer: Vorwort
    Ilona Sármány-Parsons: Kodálys Budapest um 1900
    Michael Kube: Zu Kontext, Rezeption und den Druckausgaben von Zoltán Kodálys Streichquartett c-Moll op. 2 (1908/09)
    Roswitha Schlötterer-Traimer: Volksmusikelemente und ihre kompositorische Bedeutung für Kodálys 1. und 2. Streichquartett
    Hartmut Schick: Quartenspiele an der Schwelle zur Neuen Musik. Zoltán Kodálys Sonate für Violoncello und Klavier op. 4
    Thomas Kabisch: Komponist der Musikalischen Moderne. Zoltán Kodálys Duo op. 7
    Lázlo Vikárius: Die Idee einer „transsubstantiierten Volksmusik“ in der Solosonate für Violoncello op. 8 (1915)
    Anna Dalos: Lebensbilder aus Kriegszeiten. Zoltán Kodálys 2. Streichquartett op. 10
    Klaus Aringer: „The ripest and deepest work“ – Kodálys Serenade für zwei Violinen und Viola op. 12
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Diverse: Zoltán Kodálys Kammermusik  | UE26857

  • Edition type: book
  • Series: Studien zur Wertungsforschung
  • Volume: 57
  • Languages: German
  • Format: 14.3 × 20.3 cm
  • ISBN: 978-3-7024-7283-2
  • ISMN: 979-0-008-08614-4
€28.50
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Description

This editon is available in German. Includes only short abstracts of the articles in English.

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Contents

  • Klaus Aringer: Vorwort
  • Ilona Sármány-Parsons: Kodálys Budapest um 1900
  • Michael Kube: Zu Kontext, Rezeption und den Druckausgaben von Zoltán Kodálys Streichquartett c-Moll op. 2 (1908/09)
  • Roswitha Schlötterer-Traimer: Volksmusikelemente und ihre kompositorische Bedeutung für Kodálys 1. und 2. Streichquartett
  • Hartmut Schick: Quartenspiele an der Schwelle zur Neuen Musik. Zoltán Kodálys Sonate für Violoncello und Klavier op. 4
  • Thomas Kabisch: Komponist der Musikalischen Moderne. Zoltán Kodálys Duo op. 7
  • Lázlo Vikárius: Die Idee einer „transsubstantiierten Volksmusik“ in der Solosonate für Violoncello op. 8 (1915)
  • Anna Dalos: Lebensbilder aus Kriegszeiten. Zoltán Kodálys 2. Streichquartett op. 10
  • Klaus Aringer: „The ripest and deepest work“ – Kodálys Serenade für zwei Violinen und Viola op. 12

Reviews

Im vorliegenden Band zur Kammermusik des ungarischen Komponisten Zoltán Kodály (1882-
1967) sind (...) alle Texte in einem erfreulich lesbaren Stil verfasst. Ausserdem sind umfangreiche Partiturbeispiele eingefügt, sodass ein "Mitlesen" im Notenbild den Zugang zu den besprochenen Aspekten erleichtert. (...) Verdienstvoll ist es, dass der Platz Zoltán Kodály allein gehört (ohne den üblichen Bezug auf Bartók) und dass auch die gesellschaftlich-politische Seite der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg (...) von Ilona Sármány-Parsons ausführlich dargestellt wird. (...) Somit werden einige Kompositionen vorgestellt, die ganz selten in die Kammermusikprogramme unserer Tage gelangen. Eine solche Publikation könnte bei Musikern den Namen Zoltán Kodálys in Erinnerung rufen und diesem Mangel abhelfen.
Schweizer Musikzeitung Nr. 11, 2017 (Jakob Knaus)

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