Egon Wellesz: Eklogen

  • für Klavier
  • Instrumentierungsdetails:
    Klavier
  • Komponist: Egon Wellesz

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Werkeinführung

Das erste Stück trägt den Titel Nänie – die Bezeichnung für ein Lied, das während der Beerdigung von professionellen Sängerinnen oder weiblichen Verwandten des Toten zu dessen Ehre und zum Schutz vor bösen Geistern gesungen wurde.

Es folgt ein Intermezzo im 2/4-Takt mit einer von der linken Hand gespielten durchgehenden Triolen-Bewegung, die nur für die Dauer eines einzigen Taktes von der rechten Hand des Pianisten übernommen wird.

Einen lebhafteren Eindruck als die beiden vorangegangenen Stücke vermitteln die Melodie und die häufigen harmonischen Alterationen in ihrer abwechslungsreichen rhythmischen und dynamischen Gestaltung und nicht zuletzt das schnellere Tempo von der Burleske. 

Den Abschluss dieser vier 1911 und 1912 entstandenen Klavierstücke bildet der leise beginnende und nach einem Fortissimo-Ausbruch ruhig ausklingende Epilog.

Sabine Franz

Hörbeispiele

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