Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien
Georg Philipp Telemann
12 Fantasien
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Georg Philipp Telemann: 12 Fantasien für Flöte solo

  • Komponist: Telemann Georg Philipp
  • für Flöte solo
  • Schwierigkeitsgrad: 3
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: Herausgeber: Wolfgang Hirschmann Hinweise zur Interpretation: Mirjam Nastasi
  • UT50187
  • ISBN: 978-3-85055-576-0
  • ISMN: 979-0-50057-203-9
  • 23,1 x 30,3 cm
EUR  10,95

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Diese Ausgabe folgt dem vom Komponisten im Selbstverlag veröffentlichten Erstdruck und bereinigt den Notentext von den wenigen offensichtlichen Fehlern.

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Diese Ausgabe folgt dem vom Komponisten im Selbstverlag veröffentlichten Erstdruck und bereinigt den Notentext von den wenigen offensichtlichen Fehlern. Der beigefügte Kritische Bericht gibt Auskunft über Unklarheiten der Quelle. Über Fragen von Autorschaft und Echtheit sowie über die Eigenart der Kompositionen informiert das Vorwort. Instruktive Anregungen zur Aufführungspraxis und zum stilgerechten Umgang mit dem Notensatz bieten die Hinweise zur Interpretation. Die auf Abhandlungen des 18. Jahrhunderts (Quantz, Hotteterre u.a.) basierenden Ausführungen vermitteln nicht nur werkspezifische, sondern auch grundlegende Aspekte barocken Flötenspiels, an denen heute kein Flötist mehr vorbeikommt.

Inhaltsverzeichnis - 12 Fantasien für Flöte solo

  • Fantasia 1 (TWV 40:2)
  • Fantasia 2 (TWV 40:3)
  • Fantasia 3 (TWV 40:4)
  • Fantasia 4 (TWV 40:5)
  • Fantasia 5 (TWV 40:6)
  • Fantasia 6 (TWV 40:7)
  • Fantasia 7 (TWV 40:8)
  • Fantasia 8 (TWV 40:9)
  • Fantasia 9 (TWV 40:10)
  • Fantasia 10 (TWV 40:11)
  • Fantasia 11 (TWV 40:12)
  • Fantasia 12 (TWV 40:13)
 

Pressestimmen

(…) Wer als Bläser an einer Hochschule unterrichtet, der weiß, wie wenig die angehenden Profis (und selbst manche Kollegen) wissen, was uns solche Fantasien nun wirklich sagen wollen. Die entsprechenden Bücher liegen alle im Schrank, aber jetzt muss es schnell gehen mit den Fantasien für irgendeine Prüfung (Abteilung Barock). Und hier ist diese Neuerscheinung eine echte Hilfe: Wolfgang Hirschmann liefert die editorischen und musikwissenschaftlichen Daten im Vorwort und am Schluss in den Kritischen Anmerkungen; so dass man den ganzen formalen Reichtum des Komponisten ausloten kann. Und Mirjam Nastasi steuert über drei enggedruckte Seiten bei mit Hinweisen zur Interpretation. Und diese drei Seiten sind ein Meisterwerk: in kürzester Form wird der Interpret über all das aufgeklärt, was er wissen muss, wenn er die Fantasien im Sinne des Komponisten spielen will, für Kenner und Liebhaber, als lebendig gesprochene Musiksprache. (…)
Tibia 01/2001 (Albrecht Gürsching)


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