James Rae: Easy Blue Clarinet
James Rae
Easy Blue Clarinet
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James Rae: Easy Blue Clarinet für Klarinette (B) und Klavier

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  • Sprachen: deutsch; englisch; französisch
  • Komponist: Rae James
  • für Klarinette (B) und Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 2
  • UE21261
  • ISBN: 978-3-7024-2737-5
  • ISMN: 979-0-008-07546-9
  • 23,2 x 30,5 cm
EUR  14,95

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Beschreibung

Auf den Spuren von Benny Goodman
Was der konnte, kann man doch lernen. Und die ersten Schritte muss man gar nicht alleine machen. Eine hervorragende Einführung ins richtige „Blues-Feeling“ und die verschiedenen Blues-Stile gibt James Rae in seinen acht äußerst gelungenen Originalkompositionen. Bereits von Beginn an gehören „gerade“ wie auch „swingende“ Tempi zum Programm ebenso wie das Training der typischen Akzentuierungen, die ja bekanntlich den Jazz erst lebendig werden lassen. Ein idealer Einstieg ist „Easy Blue“ in die bekannte „Blue“-Serie, die sich bei fortgeschritteneren Klarinettisten bereits allgemeiner Beliebtheit und Anerkennung erfreut.

Inhaltsverzeichnis - Easy Blue Clarinet für Klarinette (B) und Klavier

  • Blue Monday
  • Three Blue Mice
  • Walkin' the Walk
  • Late Freight
  • Hangin' Loose
  • Takin' Care of Business
  • Blue Waltz
  • Snug Fit
 

Pressestimmen

Mit acht kurz gehaltenen Eigenkompositionen lässt James Rae den Anfänger erste Blues-Luft schnuppern und gibt ihm eine Ahnung, welche Vielfalt diese Form mit sich bringt: Von slow bis bright, mal Bossa, mal Rock, mal Jazz Waltz. gerade oder swingend phrasiert - jedes Stück kreist nach einer kurzen Einleitung während ein bis zwei Strophen sofort um einen stilistischen Kern. Der 12-Takter wird zwischendurch undogmatisch erweitert, die Harmonien sind mit 9er- und l3er-Akkorden angereichert. Fast schon exemplarisch ist der Umgang mit einfachsten melodischen Bausteinen und deren Variation, die eine Tür zu eigener Improvisation öffnen mögen. Bei all dem muss der Schüler nicht in die Duodezime überblasen und spielt nur ausnahmsweise mit einem zweiten oder dritten Vorzeichen. Allerdings sollte das Umsetzen von Synkopen und vorgezogenen Notenwerten kein Hindernis darstellen. Die Ausführung der gezielt notierten Artikulationszeichen ist - gerade in dieser Musik - nicht Neben-, sondern Ehrensache.
Schweizer Musikzeitung 7-8/2005
 
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