Johannes Brahms: Ungarische Tänze
Johannes Brahms
Ungarische Tänze
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Johannes Brahms: Ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen McCorkle WoO1

in Partiturform für die Praxis von erfahrenen Pianisten erprobt
  • Komponist: Brahms Johannes
  • für Klavier zu 4 Händen
  • Schwierigkeitsgrad: 4
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: nach den Quellen herausgegeben von Ernst Herttrich, Fingersätze von Peter Roggenkamp
  • WVZ: McCorkle
  • Opus: WoO1
  • UT50181
  • ISBN: 978-3-85055-564-7
  • ISMN: 979-0-50057-139-1
  • 23,1 x 30,3 cm
EUR  23,95

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Erstmals in Partiturform - erleichterte Orientierung, gut aufeinander abzustimmendes partnerschaftliches Klavierspiel, komfortables Notenlesen sowie durchdachte Wendestellen.

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Die Ungarischen Tänze von Brahms, heute hauptsächlich in ihrer Orchesterversion bekannt, erschienen zu Lebzeiten des Komponisten in drei authentischen Fassungen: alle 21 als vierhändige Klavierarrangements, Nr. 1-10 auch für Klavier zu zwei Händen und Nr. 1, 3 und 10 schließlich als Orchestertänze. Die Wiener Urtext Edition legt sowohl die zwei- als auch die vierhändige Klavierfassung in einer Neuausgabe vor. Die vierhändige Version erscheint hier zum ersten Mal in Partiturform, d. h. Primo- und Secondopart stehen übereinander und sind nicht mehr wie sonst üblich auf gegenüberliegende Seiten verteilt. Dies entspricht nicht nur der Anlage von Brahms" erhaltenem Autograph zu den Heften 1 und 2, sondern bietet auch erhebliche Vorteile für das Zusammenspiel: Übersicht über die ganze Komposition, erleichterte Orientierung, kein stupides Zählen mehr bei längerem Pausieren eines Parts, gut aufeinander abzustimmendes partnerschaftliches Klavierspiel, komfortables Notenlesen für beide Partner im partiturgemäßen Hochformat. Und bei alledem sind durchdachte Wendestellen obligatorisch.

Optimale Verständigung. Um beim Üben an heiklen Stellen den gemeinsamen Wiedereinstieg zu finden, ist bei der Primo / Secondo-Aufteilung mühsames Zählen von Takten und Zählzeiten nötig. In der Partituranordnung genügt ein Fingerzeig, und selbst ein asynchroner Einsatz lässt sich leicht realisieren, wie etwa an der angezeigten Stelle aus Brahms' 3. Ungarischen Tanz.

Perfekte musikalische Abstimmung. Zu Beginn des 4. Ungarischen Tanzes von Brahms führt der Secondo thematisch. Ein kurzer Blick auf die Partitur signalisiert dem Primospieler seine massive Begleitung so zurückzunehmen, dass der melodieführende Partner als solcher hörbar wird - ein gemeinsames, musikalisch aufeinander abgestimmtes Klangerlebnis in Perfektion.

Inhaltsverzeichnis - Ungarische Tänze für Klavier zu 4 Händen

  • Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll WoO 1/1
  • Ungarischer Tanz Nr. 2 d-Moll WoO 1/2
  • Ungarischer Tanz Nr. 3 F-Dur WoO 1/3
  • Ungarischer Tanz Nr. 4 f-Moll WoO 1/4
  • Ungarischer Tanz Nr. 5 fis-Moll WoO 1/5
  • Ungarischer Tanz Nr. 6 Des-Dur WoO 1/6
  • Ungarischer Tanz Nr. 7 A-Dur WoO 1/7
  • Ungarischer Tanz Nr. 8 a-Moll WoO 1/8
  • Ungarischer Tanz Nr. 9 e-Moll WoO 1/9
  • Ungarischer Tanz Nr. 10 E-Dur WoO 1/10
  • Ungarischer Tanz Nr. 11 d-Moll WoO 1/11
  • Ungarischer Tanz Nr. 12 d-Moll WoO 1/12
  • Ungarischer Tanz Nr. 13 D-Dur WoO 1/13
  • Ungarischer Tanz Nr. 14 d-Moll WoO 1/14
  • Ungarischer Tanz Nr. 15 B-Dur WoO 1/15
  • Ungarischer Tanz Nr. 16 f-Moll WoO 1/16
  • Ungarischer Tanz Nr. 17 fis-Moll WoO 1/17
  • Ungarischer Tanz Nr. 18 D-Dur WoO 1/18
  • Ungarischer Tanz Nr. 19 h-Moll WoO 1/19
  • Ungarischer Tanz Nr. 20 e-Moll WoO 1/20
  • Ungarischer Tanz Nr. 21 e-Moll WoO 1/21
 

Pressestimmen


(…) Mit dem Notenbild in Partiturform, das heißt dem Notentext für beide Spieler untereinander, unterscheidet sich diese Ausgabe jedoch in einem wesentlichen Punkt von der über Generationen im allgemeinen üblich gewordenen Präsentation des Druckes für Primo und Secondo getrennt auf gegenüberliegenden Seiten. Spieler, die das weniger gewohnt sind, sollten nicht vor dieser Leseweise zurückschrecken. Peter Roggenkamps Bemerkungen dazu, wie auch zu so manchen spieltechnischen Fragen, sind sehr hilfreich. Man spürt den Praktiker mit großer Erfahrung. (…)
NMZ 03/2007 (Reinhard Schulz)
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