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Rolf Liebermann: Die Schule der Frauen

(Bearbeiter: Heinrich Strobel)

  • Opera buffa in 3 Akten (1954/1955)
  • Erweiterte Neufassung
  • 1 1 1 1 - 2 1 1 0 - Pk, Schl, Cemb, Str - im Zuschauerraum (ad lib.): 0 0 2 1 - 2 1 1 1 - hinter der Szene: Hr
  • Dauer: 90’
  • Instrumentierungsdetails:
    1·1·1·1 - 2·1·1·0 - Pk., Schl. - Cemb. - Str. - im Zuschauerraum (ad libitum): 0·0·2·1 - 2·1·1·1 - hinter der Szene: Horn
  • Rollen: Poquelin, Bariton Arnolphe, Bassbariton Agnes, Koloratursopran (Soubrette) Horace, Tenor Georgette, Alt Oronte, Bass
  • Komponist: Rolf Liebermann
  • Librettist: Heinrich Strobel
  • Dichter d. Textvorlage: Molière
  • Bearbeiter: Heinrich Strobel
  • Übersetzer: Elisabeth MontaguHans WeigelPierre Angel

Werkeinführung

Das Textbuch  von Rolf Liebermanns Opera buffa in 3 Akten Die Schule der Frauen (1954/55) basiert auf der frz. Verskomödie L’école des femmes von Molière. Die Fäden in dieser Komödie zieht Molière (alias Poquelin) selbst, indem er die moderne Realisierung seiner Komödie kommentiert, wo nötig ordnend eingreift oder gar in die Haut einer Nebenfigur schlüpft. Liebermanns Musik ist erstaunlich vital und ein Neben- und Miteinander von barocker Motorik und Kontrapunktik, von spätromantisch expansiver Melodik und dodekaphon durchwirkter Harmonik.  

Hörbeispiele

Die gesamte Ansichtspartitur (PDF-Vorschau)

Uraufführung

Ort:
Salzburg (AT)
Datum:
17.08.1957
Orchester:
Wiener Philharmoniker
Dirigent:
George Szell
Hauptsolisten:
Anneliese Rothenberger - Agnes; Christa Ludwig - Georgette, Kurt Böhme - Arnolphe; Walter Berry - Poquelin; Nicolai Gedda - Horace; Alois Pernerstorfer - Oronte; Frank Pelleg, hpsd

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