Ludwig van Beethoven: Sonaten für Violoncello und Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonaten für Violoncello und Klavier
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Ludwig van Beethoven: Sonaten für Violoncello und Klavier für Violoncello und Klavier

  • Komponist: Beethoven Ludwig van
  • für Violoncello und Klavier
  • Schwierigkeitsgrad: 4-5
  • Ausgabeart: Urtextausgabe
  • Reihe: Wiener Urtext Edition
  • Ausgabeinfo: Herausgeber: Christiane Wiesenfeldt Einrichtung der Violoncellostimme mit Anmerkungen zur Interpretation: Heinrich Schiff Fingersätze (Klavier) und Hinweise zur Interpretation: Christian Ubber Fingersätze und Hinweise zur Interpretation: Christians
  • Fassung: Urtext
  • UT50247
  • ISBN: 978-3-85055-641-5
  • ISMN: 979-0-50057-278-7
  • 23,1 x 30,3 cm
EUR  33,95

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Enthält die authentische Violoncellofassung der Hornsonate op. 17 inkl. Ausklappseiten und optimierten Wendestellen. Historische Kommentare zur Interpretation von Carl Czerny finden sich im Erläuterungsteil.

 
 

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Beschreibung Urtextausgabe

Beethovens Erweiterung der Kammermusik
Mit seinen Sonaten für Violoncello und Klavier begründete Beethoven eine völlig neue kammermusikalische Gattung, die nach ihm u.a. Komponisten wie Johannes Brahms und Richard Strauss inspirierte. Die Überlieferung der 5 Werke Beethovens ist sehr unterschiedlich. Fehlen zu den beiden frühen Sonaten op. 5 die gesamten Originalmanuskripte, so ist zum späten Opus 102 ein ungewöhnlich umfangreiches Quellenmaterial erhalten, das jedoch nicht minder schwerwiegende Fragen offen lässt. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition bietet einen aus dem kritischen Vergleich der Quellen gewonnen Notentext, der es jedoch vermeidet an problematischen Stellen absolute Gewissheit zu suggerieren. Hier wird vielmehr die plausibelste Lösung als Haupttext vorgeschlagen, Alternativen aber für den Musiker in Fußnoten und Anmerkungen verfügbar gemacht – und dies bei wichtigen Divergenzen auch in der separaten Cellostimme, so dass diese Informationen für den Cellisten auch ohne Blick in den Kritischen Bericht ersichtlich sind. Der Band enthält zusätzlich die Cellofassung der Hornsonate op. 17, deren Alternativbesetzung nach neueren Forschungen durchaus als authentisch gelten kann. Durch Ausklappseiten und optimierte Wendestellen wird ferner ein besonders praxisgerechtes Aufführungsmaterial bereit gestellt. Die Einrichtung der Violoncellostimme durch Heinrich Schiff berücksichtigt nicht nur individuelle Spieltechniken der Musiker, sondern auch die Verschiedenheitheit der einzelnen Instrumente.

Inhaltsverzeichnis - Sonaten für Violoncello und Klavier für Violoncello und Klavier

  • Sonate in F-Dur op. 5/1 (1796)
  • Sonate in g-Moll op. 5/2 (1796)
  • Sonate in A-Dur op. 69 (1807–08)
  • Sonate in C-Dur op. 102/1 (1815)
  • Sonate in D-Dur op. 102/ (1815)
  • Sonate in F-Dur op. 17 (originale Violoncellofassung der Hornsonate, 1800)
 

Pressestimmen

(…) Mit Gewinn lesen wir im Vorwort Carl Czernys Hinweise zur Interpretation der Cellosonaten, entnommen seinem 1842 publizierten Essay "Über den richtigen Vortrag der sämtlichen beethovenschen Werke für das Piano mit Begleitung", sowie einen ausführlichen Kommentar zu dieser bedeutsamen zeitgenössischen Quelle. Neben weiteren Pluspunkten - plausible Darstellung
der Quellensituation, umfangreicher Kritischer Apparat, kenntnisreiche
Anmerkungen zu stilistischen Fragen (…) bildet die von Heinrich Schiff ein gerichtete Cellostimme exzellente Grundlage zur Erarbeitung des Celloparts nach Gesichtspunkten der historischen Aufführungspraxis, d.h. nicht zuletzt unter weitgehender Beibehaltung zahlreicher vermeintlich unspielbarer Bogensetzungen. Hier wie auch bei den Fingersatzvorschlägen standen nicht Bequemlichkeit, "Tradition" oder ähnlich triftige Argumente obenan auf der Prioritätenliste, sondern vielmehr das Bemühen, Beethovens Text in größtmöglicher Genauigkeit umzusetzen. (…)
Das Orchester 10/2008 (Gerhard Anders)


(…) Die vorliegende Ausgabe erlaubt den transparenten Einblick in die Strukturen Beethoven'schen Komponierens ebenso wie sie das praktische Musizieren unterstützt: Eine stabile und aufwändige Bindung erlaubt jederzeit unfallfreies Blättern der Klavierstimme (die selbstverständlich als Aufführungspartitur dient), der Cellostimme sind ausklappbare "dritte Seiten" spendiert worden, die dem Spieler lästiges Blättern ersparen, und die hervorragende Papierqualität erlaubt Bleistiftverzierungen ebenso wie notwendige Radierungen, ohne beim dritten Versuch bereits die Qualität von Reispapier angenommen zu haben. Fußnoten und der Verweis auf unterschiedliche Lesarten bereits im Notentext, ein ausführlicher Kritischer Bericht, ein exzellentes Vorwort (Christiane Wiesenfeldt) und erhellende aufführungspraktische
Hinweise gehören bei der Wiener Urtext Edition ja bereits zum guten Ton. (…)
Ensemble 06/2008


(…) Throughout, the fresh approach, the love of exploration and a healthy quest for perfection stand out from the pages making me implore cellists to add this edition to their no doubt heavily weighed down Beethoven shelf.
ESTA Magazine autumn 2008 (Nicola Anderson)


"For Someone who does not want a completely clean copy of the sonatas, this is the perfect version - as close as possible to Beethoven's own intentions but with fingering and bowing ideas to aid with preparation." (MMA Ensemble, January 2009)


This is a welcome and valuable edition of the 6 Beethoven cello sonatas. (…) For serious students and performers, it is well worth seeking out. (…)Wiesenfeldt's discussion of the sonatas historical context and the exceedingly detailed critical notes are excellent. Even more valuable and illuminating is the inclusion of Carl Czerny's Notes and the additional remarks on interpretation by Christian Ubber.
Stringendo Magazine 01/2009

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