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Béla Bartók
Ungarische Volksweisen
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Béla Bartók: Ungarische Volksweisen für Violine und Klavier

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  • für Violine und Klavier
  • Bearbeiter: Szigeti Joseph
  • Schwierigkeitsgrad: 4
  • Reihe: Universal Geigen Edition
  • UE8784
  • ISBN: 978-3-7024-6464-6
  • ISMN: 979-0-008-04802-9
EUR  14,95

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Bartóks "Ungarische Volksweisen" wurden 1926 von Joseph Szigeti für Violine und Klavier bearbeitet, der hierfür sechs Stücke aus dem Klavierzyklus "Für Kinder" heranzog.

 
 

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Beschreibung

Im Alter von 35 Jahren war Joseph Szigeti bereits ein berühmter Geigenvirtuose im internationalen Konzertleben seiner Zeit. Obwohl er nicht mehr in Ungarn lebte, fasste er den Entschluss, mit Bartók Kontakt aufzunehmen. Mittel dazu wurde eine Klavierkomposition Bartóks, die Szigeti für sein Instrument mit Klavierbegleitung bearbeitete. Szigeti wählte sechs Stücke aus "Für Kinder", die auf ungarischen Volksliedern basieren, und schickte sein Manuskript an Bartóks Verleger Universal Edition in Wien. Im September 1926 leitete der Verlag das Manuskript an Bartók in Budapest weiter. Der Komponist bewertete die Arbeit positiv und befürwortete sie unter dem Vorbehalt einiger Änderungen. Die Korrekturen betrafen verschiedene Aspekte der Komposition. Zunächst wollte Bartók einige kleinere Verbesserungen der Harmonie und Stimmführung in seiner eigenen Komposition vornehmen. Dann schlug er Änderungen im Klavierpart von Szigetis Bearbeitung vor, Revidierung der Notation (Tonarten, Vorzeichen) und vor allem die Abfolge der Stücke als drei Attacca-Blöcke. Szigeti fügte auf Bartóks Vorschlag auch den jetzigen Satz II (b) hinzu. Der Titel "Ungarische Volksweisen" stammt von Bartók, dem "Für Kinder" für ein solches Konzertstück nicht geeignet schien. Nach einer letzten Kontrolle durch Szigeti und Bartók im April 1927 in Budapest erschien die Partitur im Druck. Die Schallplattenaufnahme mit Szigeti und Bartók, die in London im Jahre 1930 bei Columbia erschien (als CD Bartók at the Piano, Hungaroton 1991, HCD 12326-31, zugänglich), gilt als wichtiges Dokument, weil sie Bartóks Interpretation dieses Arrangements wiedergibt. (L. Somfai)
 
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