Franz Schmidt: 4. Symphonie

  • in C-Dur
  • für Orchester
  • 2 3 3 3 - 4 3 3 1 - Pk, Schl(3), Hf(2), Str
  • Dauer: 46’
  • Instrumentierungsdetails:
    1. Flöte
    2. Flöte (+Picc)
    1. Oboe
    2. Oboe
    Englischhorn
    kleine Klarinette in Es
    1. Klarinette in B
    2. Klarinette in B
    1. Fagott
    2. Fagott
    Kontrafagott
    1. Horn in F
    2. Horn in F
    3. Horn in F
    4. Horn in F
    1. Trompete in C
    2. Trompete in C
    3. Trompete in C
    1. Posaune
    2. Posaune
    3. Posaune
    Basstuba
    Pauken
    Schlagzeug(3)
    1. Harfe
    2. Harfe
    Violine I
    Violine II
    Viola
    Violoncello
    Kontrabass
  • Komponist: Franz Schmidt
  • Vorwort: Karl Trötzmüller
  • Übersetzer: Eugene Hartzell
  • Inhaltsverzeichnis:
    Vierte Symphonie
  • Widmung: Oswald Kabasta gewidmet
  • Anmerkungen: 2. Satz - Requiem für seine Tochter Studienpartitur erhältlich bei Musikproduktion Höflich: www.musikmph.de

Werkeinführung

Paul Stefan schreibt 1934 im Anbruch anlässlich der Uraufführung der 4. Symphonie von Franz Schmidt: „Was dieses Werk vor allem auszeichnet, ist nebst der Neuheit und Kühnheit der Form die Bekenner-Ehrlichkeit einer Tonsprache, die keine Voraussetzungen gelten lässt und für jedermann verständlich ist – darum nichts weniger als banal. Sie ist nicht leicht wiederzugeben, wenn sie auch dem Hörer kaum Schwierigkeiten bereitet. Man hat seine besondere Freude an dem langen Atem dieser Rede, die dabei niemals ‚langatmig’, nie breitspurig wirkt. Überall ist ein edler, natürlicher Anstand beachtet.“

Hörbeispiele

Kommende Aufführungen

Uraufführung

Ort:
Wiener Musikverein, Großer Saal, Wien (AT)
Datum:
10.01.1934
Dirigent:
Oswald Kabasta

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